Monday, 15 May 2017

Broken Hearts and Mended Love



Ashly, the heroine, is on the look-out for a man to spice up her life and becomes entangled in a web of sex, passion and intrigues;
two men engage with Ashly, but each with totally different intention. One is a hot lover from Australia, who turns out to be cold blooded. The other is a fair and square archaeologist from Sweden, who is looking for true love;
two wise old ladies, who see trouble ahead try to solve a mystery before it is too late,
and two super intelligent kids, whose friendship is at stake due to their dithering parents.
They all play a vital role in this fascinating story filled with crime, drama and romance.

A love story with more than one twist - exclusively available at AMAZON.



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Monday, 8 May 2017

Unterwegs - Am Strand von Ballywalter



Wenn es das Wetter erlaubt, fahren wir immer nach Ballywalter, weil wir dort sehr gerne am Strand spazieren gehen und anschließend Eis essen.

Der kleine Ort, Ballywalter, liegt direkt an der Irischen See und ist ca. 30 KM von uns entfernt. Wir brauchen für die Strecke mit dem Auto allerdings 20 Minuten, weil es quasi quer Beet, vorbei an saftigen Weiden und Feldern, über die kleinen und engen Landstraßen geht. Manchmal nehmen wir auch eine Abkürzung mitten durch einen Bauernhof. Die „Straße“ ist eigentlich eher ein „asphaltierter Feldweg“. Rechts und links sieht man die Gehöfte, die zum Bauernhof gehören, auf den saftig grünen Weiden stehen fast das ganze Jahr hindurch Kühe, Schafe und auch Pferde und in der Ferne kann man schon die Irische See erblicken.

Ganz oft findet man unterwegs an den Häuserwänden oder am Straßenrand auch Angebote wie z. B. frische Eier, Joghurt, oder auch Kartoffeln, was man sich selbst nehmen kann. Das Geld dafür legt man dann in einen dafür bereitstehenden Kasten. Man wird sich jetzt wundern – aber hier zählt noch Ehrlichkeit. Oft sieht man auch in Zeitungsläden Aushänge wie z. B. ½ Dutzend Eier von freilaufenden Hühnern für umgerechnet ca. 1,30 €. Nicht nur die Mengenangabe, nämlich Dutzend, ist ungewöhnlich, aber auch der Ort wo die Eier angeboten werden, nämlich im Zeitungsladen. 
Hier gibt es u.a. Eier, Zeitungen und leckeres Eis zu kaufen
Hier gibt es neben Zeitungen, Bürobedarf und Eiern auch Briefmarken, Süßigkeiten und vor allem leckeres Eis zu kaufen.

Ballywalter hat laut einer schon etwas länger zurückliegenden Zählung 1416 Einwohner und obwohl es so klein ist, hat es sogar mehrere Kirchen. In Hessen würde man sagen „einmal auf die Bremse gelatscht und schon ist man durch den Ort durchgefahren“. Wie eine Perle an einer Perlenkette ist das kleine Fischerdörfchen eines der vielen Orte entlang der Küste an der Irischen See. Im Unterschied zu den Nachbardörfern ist aber der Strand von Ballywalter leicht zugänglich und ist trotz seiner Begehrtheit ganz selten nur mit Menschen überlaufen.

 

Der Strand selbst ist ein kilometer-langer Sandstrand mit vielen Gezeitentümpeln, an dessen Ende sich einer der vielen Caravan-Parks, die es in Nordirland gibt, befindet.

Ich selbst bin hier noch nie im Wasser gewesen, weil es mir schlichtweg zu kalt ist. Manchmal liebäugele ich damit, eine kalte Erfrischung in der Irischen See zu nehmen - zumal ich früher öfter in der Ostsee zum Schwimmen war. Aber nein – aus dem Alter der Mutproben bin ich herausgewachsen. Mir reicht es barfuß am Strand entlang zu laufen, die Seele baumeln zu lassen und dem Meeresrauschen zu lauschen. Das erinnert mich immer an die vielen Urlaube, die ich irgendwo weit weg von Zuhause am Meer verbracht habe und hier habe ich das Meer quasi vor der Haustür. Was will ich mehr?!




Wednesday, 12 April 2017

Ostern in Nordirland



Ostern war immer ein Anlass für die Menschen ihre ersten Ausflüge in ihren neuen Kleidern zu unternehmen. Dazu gehörte traditionell auch ein Hut, ohne den ein Osterausflug gar nicht denkbar gewesen wäre.

 
Man zeigte und zeigt was man hat und das besonders in den Tagen um Ostern, wo der Frühling geradezu dazu einlädt, sich in der freien Natur aufzuhalten. Viele Menschen unternahmen übrigens einen Tagesausflug nach Bangor, in die Stadt in der ich lebe. Auch heute noch finden dort am Ostermontag die weitaus bekannten Osterparaden statt, die inzwischen in ein umfassendes Freizeit- bzw. Vergnügungsangebot eingebunden sind: bunte, enthusiastische Darstellungen von Tänzern, Straßenkünstlern, Tanzgruppen und prächtig gestalteten Festwagen.


Belfast Telegraph, 14.April 2009
Das hübsche Hafenstädtchen Bangor - Ausflugsziel für Viele an Ostern
 
Während heute Schokoladeneier in großen Mengen gegessen werden, waren es früher Enteneier, die man in Nordirland am Ostersonntag aß. Es gab sogar Wettbewerbe wer die meisten Eier essen konnte. Eine andere Tradition war es (ähnlich wie in Deutschland auch) hart gekochte Eier anzumalen. Allerdings wurden in Nordirland auf die Eier Gesichter gemalt, die man dann einen Hügel hinunter rollen ließ.

Heute noch in den USA aktuell


Am Ostermontag fanden und finden auch immer noch zahlreiche Ausstellungen, Jahrmärkte und Volksfeste statt. Es gibt zig Angebote speziell für die ganze Familie und Wettbewerbe wer den besten Hut und / oder das beste bemalte Ei hat.







Ostern markiert aber auch aus politischer Sicht einen Wendepunkt in der nordirischen Geschichte. Am 10. April 1998 wurde in Belfast ein Abkommen von der Mehrheit der politischen Parteien Nordirlands unterzeichnet. Dieses Abkommen, da am Karfreitag unterschrieben, ist als das „Good Friday Agreement“ in die Geschichte eingegangen und ist der Grundstein für den Frieden in Nordirland. (Darüber hatte ich schon einmal berichtet.)



Vielleicht ist es auch noch interessant zu wissen, dass es sich beim Karfreitag um einen sogenannten „bank holiday“ handelt. Bank holidays sind im Unterschied zu „public holidays“ lediglich Feiertage an denen die Banken nicht arbeiten. Obwohl die meisten Menschen an diesen Tagen nicht arbeiten müssen, gibt es keine einheitliche gesetzliche Regelung auf Bezahlung für diese Tage. Die Bezahlung von Feiertagen und Urlaub ist immer abhängig vom Arbeitsvertrag des Einzelnen bzw. dem gewerkschaftlich ausgehandelten Tarifvertrag!



Monday, 13 March 2017

St. Patrick‘s Day

Der 17. März ist bei den Iren weltweit ein Nationalfeiertag. Gefeiert wird der Nationalheilige und Schutzpatron der Insel Irland, nämlich St. Patrick. Obwohl er irischer Nationalheiliger ist, war St. Patrick kein gebürtiger Ire. Keiner weiß allerdings genau woher er stammte und wann er geboren wurde. Fest scheint indes das Datum seines Todestages zu sein – 17. März 461.

Die Iren sind was Geschichten und vor allem ihre eigene Geschichte anbelangt, sehr phantasievoll. Es gibt viele Überlieferungen für alles Mögliche – egal ob Natur, Sitten und Gebräuche oder Religion und Heilige. Man weiß nicht immer, was wahr und unwahr ist. Aber es hört sich gut an und man glaubt, was einem gesagt wird, gerne.

Eins ist jedoch sicher: der Schutzpatron der Insel Irland, St. Patrick, hat existiert auch wenn sich viele Geschichten um ihn ranken. Er kam im 5. Jahrhundert, nachdem er in England versklavt worden war, auf die Insel Irland und verbreitete hier das Christentum. Der Legende nach hat er das Christentum anhand eines 3-blättrigen Kleeblattes erklärt: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Auf der ganzen Insel Irland gibt es übrigens keine Schlangen – die hat St. Patrick von der Insel vertrieben. Beides, Schlange und 3-blättriges Kleeblatt, sind deshalb auch die „Wahrzeichen“ von St. Patrick.



 

Seit hunderten von Jahren wird der 17. März von Iren, irischen Emigranten und inzwischen auch von Irland-Fans gefeiert. Interessant zu wissen ist vielleicht, dass die Paraden (eines der zentralen Elemente der Feiern) nicht in Irland, sondern in Amerika ihren Ursprung haben. Es waren irische Soldaten in der britischen Armee, die am 17. März 1762 als geschlossene Gruppe durch die Innenstadt von New York marschierten und damit ihre Verbundenheit mit ihrem Heimatland (Irland) demonstrierten.


Grün ist die Farbe Irlands und so ist speziell am St. Patricks Day grün die vorherrschende Farbe der feiernden Iren in aller Welt. Die Ideen, was zur Feier des Tages alles grün gefärbt wird, werden auch immer ausgefallener. Alles was man einfärben kann, wird eingefärbt – egal ob Bekleidung, Lebensmittel, Gebäude oder Flüsse.

Große Paraden, vielfältige laute Aktivitäten, zum Teil ausgefallene grüne Kostüme, Tanz und Musik machen den St. Patricks Day zu einem bunten Spektakel.


Die ältesten und größten Paraden am St. Patricks Day finden angeblich in New York statt. Mittlerweile gibt es auch in sehr vielen deutschen Städten solche spektakulären Feiern. So etwa in München. Hier wird allerdings an einem nahen Sonntag und nicht direkt am St. Patricks Day selbst gefeiert.

Vielleicht sind die irischen Traditionen und die Iren ja auch deshalb so sympathisch – mitten in der Fastenzeit verstehen sie es zu singen und zu tanzen, zu essen und zu trinken. Typisches Essen am 17. März ist übrigens „Cabbage and Bacon“ (Kohl und Speck). Die Fröhlichkeit der Iren ist inzwischen weit über ihre Insel hinaus bekannt und daran wird sich hoffentlich auch nichts ändern.





In diesem Sinne: Happy St. Patricks Day.


 
Für weitere Informationen:

Monday, 27 February 2017

Shrove Tuesday - Faschingsdienstag




Andere Länder - andere Sitten
Meine Nachbarin erzählte mir gestern, dass ihr Enkel sie angerufen habe, um ihr einen schönen “Pfannkuchen-Tag” zu wünschen. Das brachte mich auf die Idee, einen kleinen Text darüber zu schreiben.
Während nämlich alle Welt Fasching feiert, ist die Tradition des Karnevals weder im Vereinigten Königreich noch in Irland verbreitet. In Irland (Nord wie Süd) feiert man später, am 17. März, den St. Patricks Day, der ebenso viel Spaß macht wie z.B. Fasching in Deutschland.
Faschingsdienstag, oder auch „Pfannkuchen Tag“ (Pancake Day) ist immer der Tag vor dem Aschermittwoch und der letzte Tag vor der beginnenden 40-tägigen Fastenzeit. Im gesamten britischen Raum werden an diesem Dienstag allerlei Pfannkuchen gebacken und gegessen. Es ist traditionell der letzte Schmaus vor dem Fasten. Da am Aschermittwoch dann die Fastenzeit beginnt wurden die Küchen-Überbleibsel wie Milch, Butter und Eier am Dienstag aufgebraucht.


Die Zubereitung der Pfannkuchen ist von Region zu Region unterschiedlich. Für das Grundrezept werden aber gewöhnlich Eier und Milch verwendet. In einigen Regionen sind die Pfannkuchen süß (wie man es z.B. von den französischen Crêpes her kennt). In anderen Regionen werden die Pfannkuchen mit Nierenfett gemacht.
Siehe Pancake Day in London 2017 (alles in Englisch) pancake-day-in-london

Ein besonderes Spektakel ist der 500 Jahre alte, traditionelle Pfannkuchen-Wettlauf. Die Teilnehmer rennen mit Pfannkuchen in Pfannen um die Wette und müssen dabei die Pfannkuchen ständig in der Pfanne wenden. Sehr bekannt dafür ist das Rennen zwischen den Abgeordneten des britischen Parlaments.
Ein anderer Name für Faschingsdienstag ist Mardi Gras („Fetter Dienstag“), was vor allem in New Orleans an diesem Dienstag gefeiert wird. Der Begriff rührt daher, dass an diesem Tag reichhaltiges (z.T. auch fettiges) Essen zubereitet wird, bevor man dann während der Fastenzeit fastet.

Mehr dazu kann man hier (in Englisch) lesen.

Thursday, 13 October 2016

Halloween



Wie ich letztens hörte, werden in Deutschland in einigen Läden neben der Grillkohle schon die Weihnachtsplätzchen angeboten. Während in Deutschland die Weihnachtsartikel die Regale füllen, sind das hier in Nordirland alle möglichen Waren zu Halloween, die seit September in den Läden verkauft werden.
 
Halloween spielt hier eine große Rolle, vor allem wenn es um den Verkauf von Artikeln geht. Da werden fantastische Kostüme angeboten, die man in Deutschland sonst nur zur Faschingszeit sehen würde; Knaller, die ansonsten hier in Nordirland strikt verboten sind, aber an Halloween selbst erlaubt sind; und schließlich eine Vielzahl an Süßigkeiten.

 





Wer weiß bei all dem Trubel eigentlich schon, was es mit Halloween wirklich auf sich hat? Der Name selbst ist eine Ableitung von All Hallows’ Eve. Korrekt ausgesprochen wird es Hallowe’en.In vielen Ländern wird Halloween am Abend von „All Hallows“ (bzw. „All Saints“ zu Deutsch: Allerheiligen am 1. November) begangen. Der 31.10. selbst gilt im christlichen Glauben als der Tag der Einleitung des Triduum (Dreitagefeier) und ist der Erinnerung an die Toten gewidmet, darunter Heilige, Märtyrer und alle verstorbenen Gläubigen.

Es ist übrigens nicht ganz sicher wie und wo Halloween genau entstand. Es wird weithin vermutet, dass es als heidnisches keltisches Fest der Toten im Zusammenhang mit dem irischen und schottischen Samhain Fest entstanden ist und später dann christianisiert wurde. Es verwundert deshalb nicht, dass „Halloween“ ursprünglich vor allem im katholischen Irland weit verbreitet war. Von dort aus nahmen irische Einwanderer in die USA diesen Brauch mit und bauten ihn zur Erinnerung an die Heimat ständig aus.
Mehr Informationen zu Samhain (in Englisch) http://goireland.about.com/od/historyculture/qt/trad_samhain.html

Inzwischen wird Halloween als die Nacht gefeiert, wo Geister, Feen und Hexen besonders aktiv sind.




Typisch für Halloween ist „Trick-or-Treat“ (am ehesten noch mit „Süßes, sonst gibt's Saures!“ zu übersetzten). Kinder gehen abends, nach Einbruch der Dunkelheit in ihren Halloween Kostümen von Haus zu Haus, klopfen an die Tür und sagen ihr Sprüchlein auf. Angangs war ich darüber so entsetzt gewesen, weil ich diesen Brauch ja nun gar nicht aus Deutschland kannte, dass ich schnell unsere Haustüre wieder zugeknallt hatte. Mittlerweile bin ich keine Spielverderberin mehr und sorge schon rechtzeitig dafür, dass wir Süßigkeiten für Halloween an der Haustür parat liegen habe.
Süssigkeiten für die Kinder
Weitere typische Halloween Merkmale sind die ausgeschnittenen Kürbisse, Halloween Parties, „Bonfires“ (Freudenfeuer) und Feuerwerksknaller.
Ein Kürbis-Kostüm
Plakat an einer Hauswand
Das Wort „Bonfire“ bedeutet ein Feuer, wo Knochen verbrannt wurden. Die Tradition der Bonfires geht auf die Kelten zurück. Sie zündeten große Scheiterhaufen an (um die herum sie tanzten und speisten), um damit die bösen Geister abzuschrecken. Halloween gehörte ebenfalls zu den keltischen „Feuer-Feiern“. Traditionell wurden mit dem Halloween Bonfire Träume, wen man heiraten wird, stimuliert. Dazu wurden dann Haare ins Feuer geworfen und dabei hat man dann von der / dem zukünftigen Herzallerliebsten geträumt.
In Nordirland sind Bonfires in den protestantischen Wohnvierteln fester Bestandteil der Feierlichkeiten des 12. Juli (siehe: http://carmen-bauer.blogspot.co.uk/2013/07/der-12-juli.html).
In England ist der 5. November die Nacht der Bonfires und ist Guy Fawkes gewidmet. Dieser hatte am 5. November 1605 vergeblich ein Sprengstoff-Attentat auf den damaligen König verübt und versucht, das englische Parlamentsgebäude in die Luft zu jagen.
Historisch betrachtet wurden Bonfires in der Nacht des 31.10. angezündet, um verlorene Seelen zu trösten und Geister zu ihrem Bestimmungsort zu geleiten. Heute sind die Bonfires keineswegs mehr mystisch / romantisch angelegt, sondern dienen oft auch zum Verbrennen von Sperrmüll.
Man sagt, dass die Farben orange und schwarz deshalb zu Halloween-Farben wurden, weil Orange mit dem Ernten verbunden ist (Halloween markiert das Ende der Ernte) und Schwarz mit Tod assoziiert wird.
Die Tradition des ausgehöhlten Kürbis geht bis auf das 18. Jh. zurück. Demnach hatte ein irischer Schmied einen Pakt mit dem Teufel getroffen und deshalb wurde ihm der Zugang zum Himmel verwehrt. Stattdessen wurde er dazu verdammt um die Erde zu wandern, und er bat den Teufel um ein Licht. Dieser gab ihm eine glühende Kohle, welche Jack in eine ausgehöhlte Rübe legte. Damit war dann die Tradition von „Jack O’Lanterns“ geboren – eine verdammte Seele in Gestalt des Schmieds, die mit einer brennenden Glut in einer ausgehöhlten Rübe herumwanderte. Um den Wanderer fernzuhalten stellten die Menschen eine Laterne in ihre Fenster. Als die Millionen von Iren in die USA auswanderten, nahmen sie auch diesen Brauch mit. Allerdings – so sagt man – habe es damals nicht so viele Rüben gegeben, so dass anstelle dessen Kürbisse verwendet wurden.

Die Verkleidung an Halloween ist keine neuzeitliche Erfindung, sondern geht ebenfalls auf ein Brauchtum bei den Kelten zurück. Da in dieser besonderen Nacht die Lebenden und die Toten sich sehr nahe waren, verkleideten sich die Druiden in aufwendigen Kostümen als Geister und Teufel, falls sie anderen Teufeln und Geister unterwegs begegnen würden. Sie hofften mit ihrer Verkleidung zwischen all den anderen nicht aufzufallen und am Ende der Nacht nicht entführt zu werden. Dies erklärt, weshalb Teufel, Hexen und Geister heute die beliebtesten Kostüme sind.

Happy Halloween